Rezept: Honiglebkuchen

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür: Überall strahlt schon die Weihnachtsbeleuchtung auf den Straßen und den Gärten, die Einkaufscenter sind bummvoll mit Leuten, die Paketlieferanten haben mehr Arbeit als zuvor.

Das heißt aber auch, dass es los geht mit dem Kekse backen! Jedes Jahr grüble ich, welche Sorte die Erste sein darf. Oft sind es die Vanillekipferl, weil mein Mann sie am liebsten das ganze Jahr essen würde und er es nicht mehr erwarten kann, aber heuer habe ich mich für Honiglebkuchen entschieden. Das Rezept dazu habe ich von meiner Oma.

Das Spezielle daran ist, dass der Honiglebkuchen weich ist und das innerhalb von 1-2 Tagen. Lebkuchen hat ja gerne mal die Eigenschaft, dass er hart ist und länger liegen muss, damit er weich wird. Bei diesem muss man eben nicht ewig lang warten bis man ihn essen kann. Man beißt sich keine Zähne aus. Vorausgesetzt natürlich, dass die richtige Lagerung eingehalten wird.

Honiglebkuchen

Honiglebkuchen Tortenzwerg

Zutaten

  • 280 g Roggenmehl (+ für die Arbeitsfläche)
  • 180 g Zucker
  • 80 g Honig
  • 2 Eier
  • 1 KL Natron
  • 1/2 Pkg Lebkuchengewürz
  • 1 Dotter
  • etwas Milch
  • kandierte Kirschen (ca 4-5 Stück reichen)

 Zubereitung

  • alle Zutaten in die Rührschüssel des Mixers geben
  • mit dem Knethaken auf niedriger Stufe mixen
  • anschließend die Arbeitsfläche bemehlen
  • Teig mit den Händen weiter zu einem glatten Teig kneten
  • zwischendurch immer wieder die Arbeitsfläche und den Teig bemehlen, damit er nicht kleben bleibt
  • ca. 1/2 cm dick ausrollen und mit einem gewünschten Motiv ausstechen
  • Dotter und etwas Milch miteinander verquirreln
  • die Lebkuchenstücke mit dem Dotter-Milch-Gemisch bestreichen für einen schönen Glanz
  • die kandierten Kirschen in kleine Stücke reißen und auf die Kekse legen
    • 1 Kirsche reicht für etwa 15-20 Kekse
  • bei 190°C Umluft für 5-6 Minuten backen (je nach Größe der Kekse)
  • der Lebkuchen ist fertig, wenn sich die Ränder leicht zu färben beginnen
  • Kekse auskühlen lassen und in einer verschlossenen Dose lagern

Das Rezept backe ich jährlich. Immer und immer wieder. Seit Jahren. Es zählt wirklich zu eines meiner Lieblingsrezepten.

Aber: Trotzdem bleiben die Halbmonde meine Lieblingskekse Nummer 1 zu Weihnachten. Und das, obwohl ich keine Schokolade mag.

LG

Euer Tortenzwerg 🙂

Das Rezept zum Drucken:

Rezept: Honiglebkuchen
 
Autor:
Rezeptart: Kekse
Zutaten
  • 280 g Roggenmehl (+ für die Arbeitsfläche)
  • 180 g Zucker
  • 80 g Honig
  • 2 Eier
  • 1 KL Natron
  • ½ Pkg Lebkuchengewürz
  • 1 Dotter
  • etwas Milch
  • kandierte Kirschen (ca 4-5 Stück reichen)
Zubereitung
  1. alle Zutaten in die Rührschüssel des Mixers geben
  2. mit dem Knethaken auf niedriger Stufe mixen
  3. anschließend die Arbeitsfläche bemehlen
  4. Teig mit den Händen weiter zu einem glatten Teig kneten
  5. zwischendurch immer wieder die Arbeitsfläche und den Teig bemehlen, damit er nicht kleben bleibt
  6. ca. ½ cm dick ausrollen und mit einem gewünschten Motiv ausstechen
  7. Dotter und etwas Milch miteinander verquirreln
  8. die Lebkuchenstücke mit dem Dotter-Milch-Gemisch bestreichen für einen schönen Glanz
  9. die kandierten Kirschen in kleine Stücke reißen und auf die Kekse legen
  10. *** 1 Kirsche reicht für etwa 15-20 Kekse
  11. bei 190°C Umluft für 5-6 Minuten backen (je nach Größe der Kekse)
  12. der Lebkuchen ist fertig, wenn sich die Ränder leicht zu färben beginnen
  13. Kekse auskühlen lassen und in einer verschlossenen Dose lagern